Rechtsparteien drohen Einbußen wegen neuer EU-Finanzierungsregeln 2

Wien/Straßburg (APA) - Der Leiter der FPÖ-Delegation im Europaparlament, Harald Vilimsky, hat die in der „Presse“ erhobenen Vorwürfe, seine ...

Wien/Straßburg (APA) - Der Leiter der FPÖ-Delegation im Europaparlament, Harald Vilimsky, hat die in der „Presse“ erhobenen Vorwürfe, seine Partei würde sich „Finanztricks“ bedienen, um an EU-Gelder zu kommen, zurückgewiesen. Im Gegenteil, seine Partei sei die einzige gewesen, die über zwei Jahre hinweg nicht verbrauchtes EU-Geld wieder zurückgezahlt habe, betonte Vilismky gegenüber der APA.

Während seiner Zeit als Schatzmeister der Europapartei Bewegung für ein Europa der Nationen und der Freiheit (Mouvement pour une Europe des Nations et des Libertes, MENL) sei zudem „kein einziger Euro beanstandet“ worden. Bei der Abstimmung über die Neuregelung der Parteienfinanzierung im EU-Parlament hätten sich die FPÖ-Abgeordneten ihrer Stimme enthalten, weil die neuen Gesetze durch die „Senkung des Eigenmittelanteils der Parteien mehr Kosten für den Steuerzahler“ verursachen würden, erklärte Vilimsky.

~ WEB http://www.europarl.europa.eu/portal/de ~ APA314 2018-04-26/13:32