Wallis

Letztes vermisstes Lawinenopfer in der Schweiz tot aufgefunden

Ein rieisges Schneebrett hatte im Wallis sechs Wintersportler mitgerissen.
© APA/AFP/POLICE CANTONALE VALAISA

Nach einer umfangreichen Suche konnte der noch vermisste 57-jährige Skifahrer tot geborgen werden. Insgesamt kamen bei dem Lawinenunglück am 16. März vier Personen ums Leben.

Riddes – Über einen Monat nach dem Lawinenunglück in Vallon d‘Arbi im Schweizer Wallis ist das letzte vermisste Lawinenopfer tot aufgefunden worden. Es handelt sich um einen 57-jährigen Waadtländer. Insgesamt kamen vier Personen ums Leben.

Nach der umfangreichen Suche am Donnerstag konnte der noch vermisste Skifahrer tot geborgen werden, wie die Walliser Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Die sterblichen Überreste des Waadtländers wurden mit einem Helikopter ins Tal geflogen. Beim Lawinenunglück vom 16. März waren drei weitere Personen getötet worden. Es handelte sich um drei Franzosen im Alter von 20, 25 und 32 Jahren. Ihre sterblichen Überreste wurden bereits gefunden. (APA/sda)