Wirtschaftsklima in EU: In Griechenland am stärksten verbessert
Brüssel (APA) - Die Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat sich im April leicht verschlechtert. Gegenüber März gab es einen Rückgang vo...
Brüssel (APA) - Die Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat sich im April leicht verschlechtert. Gegenüber März gab es einen Rückgang von 112,6 auf 112,3 Punkte, geht aus den jüngsten Zahlen der EU-Kommission vom Freitag hervor. Die EU blieb mit 112,7 Punkten unverändert. Österreichs Index sank von 117,3 auf 115,6 Punkte. Griechenland konnte mit dem höchsten Plus punkten.
Die stärkste Verbesserung des Wirtschaftsklimas gab es in Griechenland (99,8 auf 103,6 Punkte). Den stärksten Abschwung musste Malta hinnehmen (von 119,4 auf 111,3 Punkte). Deutschland blieb mit 112,2 Punkten gleich. Großbritannien, das im März nächsten Jahres die EU verlässt, ging von 105,3 auf 104,9 Punkte zurück.
Auch das von der EU-Kommission erhobene Geschäftsklima (BCI), das nur die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe misst, ging leicht zurück. Der Indikator sank von März auf April von 1,44 auf 1,35 Punkte.
Kommentare