Fußball-WM: Splitter 1 - Englands WM-Debütant Alli weinte viel

Moskau (APA/dpa) - Splitter von der Fußball-WM in Russland am Sonntag:...

Moskau (APA/dpa) - Splitter von der Fußball-WM in Russland am Sonntag:

Als junger Fußballer war Dele Alli nach eigener Auskunft nahe am Wasser gebaut. Doch unter anderem aus dieser Erfahrung zieht der englische Nationalspieler heute eine Stärke. „Als Bub bin ich nach jeder Niederlage nach Hause gekommen und habe geweint“, gestand der 22-Jährige nun: „Aber dann habe ich mir klar gemacht: Es liegt in deiner eigenen Hand. Analysiere deine Leistung und sorge einfach dafür, dass es nicht mehr passiert.“ Heute gilt der WM-Debütant als das wohl größte Talent der Engländer.

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Autokorso statt Hinterausgang: Der sieglose WM-Neuling Panama ist bei der Rückkehr in die Heimat von tausenden Landsleuten begeistert empfangen worden. Vom Flughafen ging es für die Spieler am Samstag nach der Ankunft in einem Bus mit offenem Verdeck durch ein dichtes Menschenspalier zum zentralen Urraca-Park der Hauptstadt Panama-Stadt, wo das schlechteste WM-Team eine rauschende Party mit seinen Anhängern feierte. Panama war nach Niederlagen gegen Belgien, England und Tunesien mit null Punkten und 2:11 Toren ausgeschieden.

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Die Sprinterqualitäten von Kylian Mbappe sind hinlänglich bekannt. Im Spurt über das halbe Feld, der im Achtelfinale gegen Argentinien zum Foulpenalty vor dem 1:0 wurde, stellte er dies auch messbar unter Beweis. Der Stürmer von Paris Saint-Germain wurde mit einer Höchstgeschwindigkeit von 37 km/h gemessen. „Ich habe mich gefragt, ob er vielleicht mit dem Scooter unterwegs war“, witzelte Teamkollege Florian Thauvin. „Ich habe ihm den Übernamen 37 gegeben.“