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Eine unübersehbare Spitze

Die Besteigung der Inneren Wetterspitze im Gschnitztal als Tagestour ist sportlich, aber machbar. Zum Glück gibt es viele filmreife Plätze zum Ausruhen sowie die Bremer Hütte.

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Der Aufstieg zur Wetterspitze erfordert Trittsicherheit, aus dem Lautersee entspringt der Gschnitzbach.
© privat

Von Irene Rapp

Gschnitz –Zunächst die harten Fakten: Schon von Weitem kann man bei der Anfahrt durch das Gschnitztal das Ziel erkennen – die Innere Wetterspitze. Die markante pyramidenförmige Erhebung ist 3053 Meter hoch und wird gerne von der darunterliegenden Bremer Hütte aus begangen. Vom Tal aus sind rund 1800 Höhenmeter sowie neun Entfernungskilometer zu bewältigen, mit Fahrradunterstützung spart man sich zumindest die ersten bzw. letzten „Tal“-Kilometer.

Aber auch das muss erwähnt werden: Die Besteigung der Wetterspitze ist nur wirklich erfahrenen und trittsicheren Bergsteigern vorbehalten – einige Stellen sind ausgesetzt, einige seilversichert, einige wenige Male muss man die Hände zu Hilfe nehmen. „Vor drei Jahren wurden diese angebracht, früher gab es kaum Seilsicherungen, im letzten Jahr haben wir noch den Steig an einigen Stellen flacher gemacht“, erzählt Georg Seger, Pächter der Bremer Hütte.


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