Kritik an zu wenig Regionalität beim Almtag in Schmirn

Innsbruck, Schmirn – Plakate sind das eine, der Inhalt ist das andere. Und so treten jetzt die NEOS eine Debatte über die „Regionalität“ los...

Beim Almtag in Schmirn wurde massiv mit regionalen Produkten geworben, aber kaum welche angeboten …
© NEOS

Innsbruck, Schmirn –Plakat­e sind das eine, der Inhalt ist das andere. Und so treten jetzt die NEOS eine Debatte über die „Regionalität“ los. Selbst Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger muss ein wenig zerknirscht zugeben, dass zuletzt beim „Grauvieh-Almtag“ in Schmirn zwar mit Parolen wie „Wie regional ist dein Regal?“ geworben und auf Foldern regionale Produkte beworben wurden, doch die Veranstalter fast ausschließlich überregionale Produkte verkauft haben. „Das Angebot reichte vom Mineralwasser aus dem Gasteinertal bis hin zu Bier und Schweinefleisch aus der Steiermark, doch von Regionalität war bis auf den ,Grauviehburger‘ nichts zu sehen“, kritisiert NEOS-Klubchef Domini­k Oberhofer.

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