Bizarrer Asylbescheid aus Österreich sorgt für Kopfschütteln

Für großes mediales Aufsehen sorgen bizarre Begründungen in einem negativen Asylbescheid an einen homosexuellen Afghanen.

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Hartlieb Wild • 18.08.2018 19:43
Geht’s noch?? Der außenpolitische Ruf unseres Österreich rauscht in den Keller, beschleunigt durch das Schmidt–Posting und einer Reihe anderer Grauslichkeiten aus dem rechten Populisteneck. Und das ausgerechnet jetzt, wo wir eine wichtige Rolle zu erfüllen haben. Wenigstens hat das Innenministerium rasch reagiert. Der Verfasser dieses Bescheids hat statt sachgerechter Objektivität wohl irgendwelche Filme oder die Umzüge der Gay Prides im Kopf, wo sich Leute aus purer Lust am Schrillen präsentieren. Dieser Begründung zu Folge hätte der Asylwerber dem Sachbearbeiter wohl einen intimen Antrag machen sollen oder so …
Martin Schatz • 16.08.2018 08:55
Absolut peinlich sowas. Aber man hat es ja so gewollt...
Walter Gruber • 16.08.2018 05:14
Da möchte jemand den "braunen Haufen" aus dem Ambros Interview in der Süddeutschen Zeitung https://www.sueddeutsche.de/politik/wolfgang-ambros-das-duerfte-den-fpoe-herren-zu-denken-geben-1.4092033 gut gefallen
Hartlieb Wild • 18.08.2018 19:47
zu Ambros Interview: Das Interview ist lesenswert und im Übrigen auch die Berichterstattung der "Süddeutschen". Ebenso dort das Interview mit Josef Hader "Kurz ist der nettere Rechtspopulist" sei ins Stammbuch der "Superbasti"-Bejubler ins Stammbuch geschrieben!

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