Messerangreifer aus Lübecker Linienbus in Psychiatrie eingewiesen

Lübeck (APA/dpa) - Ein Mann, der bei einer Messerattacke in einem Lübecker Linienbus zehn Menschen verletzt hat, ist in die Psychiatrie eing...

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Lübeck (APA/dpa) - Ein Mann, der bei einer Messerattacke in einem Lübecker Linienbus zehn Menschen verletzt hat, ist in die Psychiatrie eingewiesen worden. Eine Sachverständige sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der 34-Jährige mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer paranoiden Schizophrenie leide, teilte die Staatsanwaltschaft Lübeck am Freitag mit.

Deshalb sei der Untersuchungshaftbefehl in einen Unterbringungsbefehl umgewandelt worden. Der 34-Jährige hatte am 21. Juni in Lübeck in einem Linienbus Feuer gelegt und mit einem Messer wahllos auf Fahrgäste eingestochen. Er wurde von mehreren Fahrgästen überwältigt und der Polizei übergeben.


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