Massenschlägerei in deutschem Regionalzug mit zwei Verletzten

Bereits kurz nach der Abfahrt des Zuges in Freiburg waren den Angaben zufolge zwei Gruppen in Streit geraten. Der Streit dehnte sich rasch aus.

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© APA/AFP/PATRIK STOLLARZ

Schallstadt – In einem Regionalzug von Freiburg nach Basel sind zahlreiche Menschen aufeinander losgegangen. An der Auseinandersetzung seien Zeugen zufolge bis zu 20 Menschen beteiligt gewesen, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Bei der Schlägerei in der Nacht zum Sonntag wurden demnach zwei Männer leicht verletzt. Bereits kurz nach der Abfahrt des Zuges in Freiburg waren den Angaben zufolge zwei Gruppen in Streit geraten. Weitere Personen hätten dann für die eine oder andere Seite Partei ergriffen. Die anschließende Schlägerei sei über mehrere Wagen hinweg ausgetragen worden. Dabei wurden demnach auch eine Eisenstange und ein Gürtel eingesetzt.

Die anderen Passagiere versteckten sich laut Polizei aus Angst unter ihren Sitzen. EinReisender zog die Notbremse. Der Zug hielt im Bahnhof von Schallstadt. Noch bevor die Polizei kam, floh dort ein Verdächtiger. Worüber sich die Gruppen stritten, war zunächst unklar. Der Zug verspätete sich um 70 Minuten. (dpa)


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