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Heimunterricht in Tirol: Der Papi ist jetzt auch Lehrer

Langsam, aber stetig wächst die Zahl der Kinder, die in Tirol zuhause unterrichtet werden. Ein Trend, auf den die Kinder- und Jugendanwältin einen kritischen Blick wirft.

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© Getty Images/iStockphoto

Von Theresa Mair

Innsbruck — Keine Hektik am Frühstückstisch, kein Gejammer über Hausaufgaben und Tests, keine Scherereien mit anderen Eltern oder Lehrern. Zugegeben, wenn man es sich in der Phantasie ausmalt, was einem im Alltag alles erspart bleibt, wenn man das Kind nicht in die Schule schicken muss — dann klingt das schon verlockend. Gerade jetzt, wo das neue Schuljahr vor der Tür steht. Was das Kind davon hat, steht wiederum auf einem anderen Blatt.


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