Italien sagt Drogenhandel vor den Schulen den Kampf an
Rom (APA) - Italien sagt dem Drogenhandel vor den Schulen den Kampf an. 2,5 Millionen Euro macht die italienische Regierung für ein Pilotpro...
Rom (APA) - Italien sagt dem Drogenhandel vor den Schulen den Kampf an. 2,5 Millionen Euro macht die italienische Regierung für ein Pilotprojekt locker, mit das Dealen vor Schulen in den 15 größten Städten Italiens aktiv bekämpft werden soll.
„Als Vater und Minister liegt mir dieses Thema besonders am Herzen. Das Alter der Drogenkonsumenten sinkt stetig. Oft beginnen schon Zwölfjährige Drogen zu konsumieren. Ich bin sicher, dass unser Plan zu Resultaten führen wird“, sagte der italienische Innenminister Matteo Salvini, der am Mittwoch in Rom das Projekt „Sichere Schulen“ vorgestellt hat. Die Zahl der mit Drogenhandel verbundenen Verbrechen seien im letzten Jahr um 12,5 Prozent gestiegen.
Mit einem groß angelegten Plan sollen die Kontrollen vor den Schulen verschärft, mehr Polizisten für Kontrollen eingesetzt und zusätzliche Videoüberwachungsanlagen installiert werden. Der Plan „Sichere Schulen“ soll mithilfe der Präfekten umgesetzt werden. „Ziel ist es, mehr auf Vorbeugung zu setzen“, erklärte Salvini.
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