Keine Hinweise nach Mord an Prostituierter

Nach der Ermordung einer ungarischen Prostituierten in Innsbruck sind noch keine Hinweise zu einem möglichen Täter eingegangen.

Symbolfoto.
© Rehfeld

Innsbruck –Nach der mutmaßlichen Ermordung der ungarischen Prostituierten Katalin T. im Jänner in Innsbruck blieb ein privater Zeugenaufruf ohne Echo. „Bei uns sind keine Hinweise eingegangen“, sagt der Grazer Anwalt Wolfgang Vacarescu, der den früheren Freund des Opfers vertritt. Und der sucht seit August via Facebook nach Zeugen, die einen Stammkunden der Ungarin und dessen zwei Begleiterinnen identifizieren kann. Der Lebensgefährte von T. schließt nicht aus, dass der 1,78 Meter große Kunde namens Johann in das Verbrechen verwickelt sein könnte. (tom)


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