112.600 Tiroler gefährdet: Armut und ihre Folgen greifen um sich

Knapp jede siebte Person in Tirol ist von Armut bedroht. Im Schnitt steht ihnen nur ein Haushaltseinkommen von 10.728 Euro im Jahr zur Verfügung. Knapp 15 Prozent können sich sogar Mindeststandards nicht leisten.

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Hartlieb Wild • 06.12.2018 19:18
Dieser „Sieg“ geht an jene, die aus populistisch-ideologischem Justament Gesetze ohne Rücksicht auf Menschlichkeit und ohne Rücksicht auf das Ansehen unserer Heimat Österreich machen. Die Wirtschaft hat ja Fachkräfte im Überfluß und die österreichische Gesellschaft ist ja im ewige Jungbrunnen, also zu wos brauch’ma da no a Familie, noch dazu eie mit gleich DREI!!! Kindern … – geht’s noch?????
Wolfgang Meister • 22.10.2018 12:19
Und was macht die Regierung? Nichts, im Gegenteil, mit ihren Reformen zementieren sie den Status Quo ein bzw. lassen sie armutsgefährdete Menschen gar nicht mehr hochkommen und hacken noch auf ihnen ein. Noch schlimmer, für sie ist Armut die wertvollste wachsende Ressource, sie dient als Mahnung an die "brave Bevölkerung" bzw. sie ist der Produzent von billigen Arbeitskräften, die man auch super fein sanktionieren und ausbeuten kann. Besserung? Unter dieser Regierung sicherlich nicht, nach dieser sollte es noch schlimmer kommen, Gewerkschaften sollen geschwächt werden, NGO’s sollen schikaniert werden, das allgemeine Gesundheitssystem soll reformiert werden, usw… Manche Fragen sich warum? Ganz einfach, da beide Parteien die neoliberale Doktrin von August Hayek verfolgen. Siehe z.Bsp. Barbara Kolm Leiterin des Hayek Institut in Wien. Nur hört man da nicht viel, sonst würden viele Schwarz/Blau Wähler ihnen den Rücken kehren.

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