Drei Personen aus brennendem Einfamilienhaus in Gmünd gerettet

Zwei Frauen und ein Mann wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Brandursache ist noch unklar.

(Symbolfoto)
© Elena Reinthaler / TT

Gmünd – Im Stadtzentrum von Gmünd sind Mittwochfrüh drei Personen von der Feuerwehr aus einem brennenden Einfamilienhaus gerettet worden. Die zwei Frauen und ein Mann wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Landesklinikum Gmünd eingeliefert, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Nach Angaben von Franz Resperger vom Landeskommando standen fünf Wehren mit 78 Helfern im Einsatz.

Der Brand war gegen 6 Uhr im Stiegenhaus des Gebäudes ausgebrochen. Der Mann und eine Frau befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Obergeschoß, eine weitere Frau im Erdgeschoß. Das Trio konnte sich wegen der starken Rauchentwicklung nicht mehr selbstständig in Sicherheit bringen, verständigte aber die Feuerwehr, so Resperger. Die beiden Personen im Obergeschoß wurden von den Einsatzkräften mittels Hubsteiger gerettet.

Der Brand wurde rasch eingedämmt, beim Löschen der Flammen wirkte nach Angaben von Resperger auch eine Feuerwehr aus dem benachbarten Ceske Velenice in Tschechien mit. Die Höhe des Schadens war laut Polizei ebenso wie die Ursache für die Flammen unbekannt. (APA)


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