Weihnachtsstress auf Tirols Christkindlmärkten trifft auch Vierbeiner

Als Teil des Kinderprogramms sind Tiere auf Christkindlmärkten besonders beliebt. Gesetzlich gibt es dafür strenge Vorschriften – dass es den Vierbeinern wirklich gutgeht, kann damit aber nicht garantiert werden.

Tiere auf Weihnachtsmärkten sind Besuchermagnete. In Hall dürfen Ziegen mit Körnern aus dem Automaten gefüttert werden.
© Domanig

Von Jasmine Hrdina

Innsbruck, Hall i. T., Kitzbühel – Sie zieren nicht nur unsere Weihnachtskrippen – in natura trifft man „Ochs und Esel“ dieser Tage auch auf Tirols Weihnachtsmärkten. Während das tierische Angebot von Streichelzoo bis Ponyreiten Kinderaugen zum Leuchten bringt, ist es Tierschützern immer wieder ein Dorn in Auge. „Nicht mehr zeitgemäß“, hieß es 2016 beim über 130 Jahre alten Ponykarussell im Wiener Prater. Seither werden dort keine Pferde mehr eingespannt. Auch am Christkindlmarkt am Innsbrucker Marktplatz könnte es sich bald ausgeritten haben.

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