Knapp 30 Tote bei Verkehrsunfällen in Uganda

Kampala (APA/dpa) - Bei zwei schweren Verkehrsunfällen in Uganda sind nach Polizeiangaben mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Zunächs...

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Kampala (APA/dpa) - Bei zwei schweren Verkehrsunfällen in Uganda sind nach Polizeiangaben mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Zunächst überschlug sich aus bisher ungeklärter Ursache ein Reisebus im Bezirk Kapchorwa im Osten des afrikanischen Landes.

Dabei kamen 19 Menschen ums Leben, sechs Insassen wurden schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei waren die Opfer örtliche Mitarbeiter einer US-Hilfsorganisation, die im Rahmen eines Ausflugs die Sipi-Wasserfälle am Rande des Nationalparks Mount Elgon besuchten.

Ebenfalls am Dienstagabend fuhr ein mit Zuckerrohr beladener Lastwagen im östlichen Ort Wakisi in eine Gruppe tanzender Anrainer, die ein Beschneidungsritual feierten. Dabei kamen zehn Menschen ums Leben, wie Polizeisprecher Patrick Onyango am Mittwoch berichtete. Sieben Personen seien schwer verletzt worden. In dem ostafrikanischen Land kommt es angesichts schlechter Straßen, technisch mangelhafter Fahrzeuge und fehlender Beleuchtung in den Abendstunden häufiger zu schweren Verkehrsunfällen.

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