Bergretter: Sanktionen gegen Wintersportler “nicht sinnvoll“

Die Bundesregierung prüft Sanktionen für fahrlässiges Verhalten in den Bergen. In Südtirol gibt es solche bereits. Die dortige Bergrettung steht dem skeptisch gegenüber.

Auch wenn niemand zu Schaden kommt, ist das Auslösen einer Lawine in Italien eine Straftat.
© Christian Penning

Von Benedikt Mair

Innsbruck –Die einen fürchten um ihre Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Andere wollen den von Vize-Kanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) getauften „Ski-Hooligans“ den Kampf ansagen. Die Ankündigung der Bundesregierung in Wien, dass härtere Strafen für grob fahrlässiges Verhalten in den Bergen geprüft werden sollen, hat jüngst für einige Kontroversen gesorgt.

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