5G-Frequenzauktion - Telekom-Chef Arnoldner mit Ergebnis zufrieden

Wien (APA) - Telekom-Austria-Chef Thomas Arnoldner zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis der 5G-Frequenzauktion für das 3,5-GHz-Band, bei d...

Wien (APA) - Telekom-Austria-Chef Thomas Arnoldner zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis der 5G-Frequenzauktion für das 3,5-GHz-Band, bei der A1 Frequenz-Nutzungsrechte um insgesamt 64,3 Mio. Euro ersteigert hat. Man sehe dies als „langfristige Investition in unser Mobilfunknetz“, sagte Arnoldner am Donnerstag laut Mitteilung. Der Kaufpreis für das Spektrum werde aus dem laufenden Cashflow finanziert.

„Mit dem Ergebnis dieser Spektrumsauktion ist der Startschuss für 5G in Österreich gefallen“, sagte der CEO von A1 Österreich, Marcus Grausam. Die ersteigerten Frequenzbereiche werde man für das neue 5G-Netz und Kapazitätserweiterungen des bestehenden Mobilfunknetzes verwenden. Es werde erwartet, dass mit 5G die Kapazität mobiler Netze um den Faktor 25 gesteigert werden kann.

A1 ersteigerte Frequenzen in allen Regionen, wobei die Anzahl je nach Region von 100 bis 140 MHz reicht. Die Lizenz im Band 42 (3.4 bis 3,6 GHz) läuft ab 1. Jänner 2020, während die Lizenz im Band 43 (3,6 bis 3,8 GHz) ab Rechtskraft des Frequenzzuteilungsbescheids nutzbar ist. Die Nutzungsrechte laufen bis 31. Dezember 2039.

(Grafik 0294-19, Format 88 x 110 mm)

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