Handl digitalisiert die Speckproduktion

Am Standort Haiming investierte der Speckproduzent Handl Tyrol 60 Millionen Euro in ein automatisiertes Werk mit 20.000 Quadratmetern Nutzfläche. 60 Mitarbeiter arbeiten dort.

Verlässliche Produktion, maximale Hygiene und Sicherheit und dazu ein gutes Arbeitsumfeld bietet der Standort Haiming.

Von Cornelia Ritzer

Wien –Die handwerkliche Speckproduktion bei der Firma Handl laufe wie vor 200 Jahren. „Würzen, pökeln, räuchern, trocknen – das ist alte Technologie“, erklärt Karl Christian Handl im TT-Gespräch. Modern und technologisch auf neuestem Stand ist jedoch das Umfeld für die Produktion: Handl Tyrol baute in Haiming „das digitalste Speckwerk, mitten in den Bergen von Tirol“, schwärmte auch ÖVP-Wirtschaftsministerin Margarethe Schramböck. 60 Millionen Euro investierte Handl in den Neubau mit 20.000 Quadratmetern Nutzfläche, ein weiterer Ausbau sei möglich, die Fläche am Areal vorhanden. 60 Mitarbeiter arbeiten seit der Fertigstellung im Frühjahr 2018 in Haiming und stellen zwei Sorten Speck her. 40 Arbeitsplätze davon seien neu entstanden. Das Stammwerk in Pians besteht weiterhin, dort werde der Fokus auf die „kleine, feine“ Speckmanufaktur gelegt.

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