Mindestsicherung: Grünberg sieht „zahlreiche Verbesserungen“

Tirols Soziallandesrätin Fischer (Grüne) wollte die ÖVP-Behindertensprecherin zu einer Gegenstimme zur neuen Mindestsicherung bewegen. Für Grünberg ist die Kritik „unverständlich“. Bischof Glettler spricht von „Hohn“.

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Peter Witting • 25.03.2019 18:39
Eh klar, selbst verdient sie 10.000 € brutto im Monat und nach dem Motto "Hinter mit die Sintflut" fällt sie auch ansonsten inhaltlich nicht auf, da kann man den Leute ruhig das wenige, das sie haben, noch streichen... Das Problem in diesem Land sind aber nicht die Mindestsicherungsbezieher, anstatt ständig nach unten zu treten, sollte unser Blick lieber zu denen nach oben gehen!
Wolfgang Meister • 25.03.2019 19:34
Mit dem ständigen treten nach unten, lenken diese geschickt von ursprünglichem Problem ab und das ist ganz klar die wachsende Kluft zwischen Besitzend und Besitzlos. Diese Regierung sollte alle Menschen an Bord holen und nicht nur die Besitzenden (50% der Bevölkerung). Der Feind ist ja ausgemacht, sind Asylwerber, faule Arbeitslose, Arme, etc. die uns ja alles wegnehmen...
Wolfgang Meister • 25.03.2019 15:53
Grünberg ist ein Musterbeispiel der heutigen Politiker und das sind fast alle, dieses Mädchen ist in einem gut Bürgerlichen Haus aufgewachsen, was ihr auch vergönnt ist, aber diese Menschen, die ganz "normal" aufwachsen, die sich um wohnen, Bildung etc. keine Gedanken machen mussten, haben keinen Bezug zu Armut und auch keine Ahnung.
Wolfgang Meister • 25.03.2019 15:55
Diese wissen nicht was es heißt, sich in jungen Jahren sich eine gute Ausbildung erkämpfen zu müssen (z.Bsp. hart arbeiten neben Studium da Eltern null Geld haben bzw. zu ungebildet sind, etc…) oder sich um wohnen irgendwelche Gedanken zu machen. Solche Leute, die solche Aussagen machen, müsste man für ein Jahr mit Nichts in die Mindestsicherung schicken und anschließend sollen sie ein neues Urteil abgeben. Wie heißt so schön, mit vollen Hosen ist gut stinken.
Wolfgang Meister • 25.03.2019 15:56
Ich stehe Migration sehr skeptisch gegenüber, aber nun auf hier lebende Asylwerber los zu gehen ist kontraproduktiv, wie sollen sich diese ein Leben aufbauen? Sollte man nicht schauen die schon im Land sind, die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten?
Wolfgang Meister • 25.03.2019 15:57
Aber irgendwie zieht diese Taktik, Großteil der Bevölkerung, würde dem Ganzen zustimmen, zeigt auch wieder, wie tief die Gesellschaft gesunken ist und so geht der radikale Umbau unserer guten alten sozialen Marktwirtschaft Schritt für Schritt weiter. Eine solidarische Gesellschaft sieht anders aus.

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