Bevorzugtes Reiseziel von Tiroler Couchsurferin: Ein „Flüchtlingsland“

Die Innsbruckerin Daniela Kranzlmüller reist als Couchsurferin in Länder, die man sonst nur von negativen Schlagzeilen aus den Nachrichten kennt.

Daniela Kranzlmüller in Herat in Afghanistan. Dort kam sie im Mausoleum eines Geistlichen mit einem Arbeiter ins Gespräch.
© Kranzlmüller

Von Lena Reiner

Innsbruck –Daniela Kranzl­müller ist 27 Jahre alt, lebt mit ihrer Huskyhündin Yuki in Innsbruck und arbeitet in der Koordinationsstelle Pflege der GemNova, dem Tochterunternehmen des Tiroler Gemeindeverbands. So weit, so normal. Es ist nun bald drei Jahre her, dass die junge Frau ihre erste Reise in ein Land angetreten hat, das kein übliches Touristenziel ist: den Iran. „Es war anfangs ein seltsames Gefühl“, räumt sie ein.

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