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In Großbritannien und in den Niederlanden hat die EU-Wahl angefangen...

In Großbritannien und in den Niederlanden hat die EU-Wahl angefangen

London/Den Haag - Von Donnerstag bis Sonntag findet in allen Ländern von der EU die EU-Wahl statt. In Großbritannien und in den Niederlanden wird schon am Donnerstag gewählt. In den meisten Ländern von der EU wird aber erst am Sonntag gewählt. In Österreich wählt man auch erst am Sonntag.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen will, dass bei der EU-Wahl viele Österreicher wählen. Der Bundespräsident sagte: „Bitte entscheiden Sie mit und gehen Sie zur Wahl.“

Erklärung: EU-Wahl

Die EU-Wahl wird auch Europa-Wahl genannt. Bei dieser Wahl werden die Abgeordneten für das Europa-Parlament gewählt. Im Europa-Parlament sitzen Abgeordnete aus allen Ländern der EU. Sie entscheiden mit über die Politik in Europa.

Für viele Menschen sind die EU-Wahl-Programme zu kompliziert

Bregenz/Hohenheim - Für die EU-Wahl haben die meisten Parteien eigene Wahl-Programme geschrieben. Diese Wahl-Programme sind aber sehr kompliziert geschrieben. Deshalb können viele Menschen die Programme nicht verstehen. Das zeigt eine Untersuchung von einer deutschen Universität.

Das Wahl-Programm von der Partei NEOS ist besonders schwer zu verstehen. Am leichtesten versteht man das Programm von der SPÖ für die EU-Wahl. Die Themen Wirtschaft und Forschung waren bei allen Parteien am schwersten zu verstehen.

Eine Mutter und ihre Töchter sind in Wien verhungert

Wien - Am Dienstag sind in Wien 3 tote Frauen gefunden worden. Es waren eine 45 Jahre alte Mutter und ihre Zwillings-Töchter. Die 2 Töchter waren 18 Jahre alt. Gestorben sind die 3 Frauen schon vor ein paar Wochen. Seitdem lagen sie tot in ihrer Wohnung. Zuerst wusste man nicht, warum die Frauen gestorben sind. Deshalb machte man eine Untersuchung. Diese Untersuchung ergab, dass die Frauen verhungert sind. Wie das passieren konnte, weiß man nicht. Es ist möglich, dass die Mutter psychische Probleme hatte.

Die Polizei fand 533 verbotene Automaten für Glücks-Spiele

Wien - In Österreich hat es am Mittwoch mehrere große Razzien gegeben. Dabei durchsuchte die Polizei 43 Häuser. In einer Halle in Niederösterreich fand die Polizei 533 verbotene Automaten für Glücks-Spiele. Außerdem fand die Polizei viel Geld. Sie verhaftete 6 Personen.

Bei den Razzien waren in Österreich fast 500 Polizisten im Einsatz. Auch die ungarische Polizei half mit. Sie durchsuchte 3 Häuser in Ungarn.

Erklärung: Razzien

Razzien ist die Mehrzahl von Razzia. Wenn die Polizei illegale Dinge sucht, dann kann sie eine Razzia machen. Sie kann dann zum Beispiel Gebäude durchsuchen. Eine Razzia wird genau geplant, damit niemand entwischen kann.

Für eine Razzia muss es aber gute Gründe geben. Sonst darf die Polizei nicht so einfach Gebäude durchsuchen.

Erklärung: Glücks-Spiel

Bei einem Glücks-Spiel spielt man meistens um Geld. Oft verliert man diese Spiele. Dann ist das Geld weg. Ein bekanntes Glücks-Spiel ist Roulette (das spricht man: Rulett). Glücks-Spiele kann man auch an Automaten spielen.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++