Staatsanwaltschaft prüft Hubschrauber-Unfall in St. Anton

Der Pilot soll durch einen epileptischen Anfall am Galzig bei St. Anton die Kontrolle über den Notarzt-Hubschrauber verloren haben.

Von Thomas Hörmann

St. Anton –Ein Flugretter leicht verletzt, der Rettungshubschrauber beschädigt: Auch wenn der Flugunfall am Donnerstagvormittag in St. Anton vergleichsweise glimpflich ausging, ist der Hergang des Unglücks jetzt Gegenstand einer Untersuchung. Die Innsbrucker Staatsanwaltschaft hat den Helikopter bereits sicherstellen lassen: „Um das Fluggerät auf etwaige technische Mängel zu untersuchen“, sagt dazu Thomas Willam, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Außerdem sei – wie bei ­derartigen Fällen üblich – zu überprüfen, ob eine Fahrlässigkeit des Piloten zum Unglück geführt habe. Ein Gerichtssachverständiger aus Salzburg wurde bereits mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt.

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