Stadt und Land gegen dritte Spur auf der A12 in Innsbruck

In ihren Stellungnahmen lehnen das Land Tirol und die Landeshauptstadt den Wunsch des Autobahnbetreibers Asfinag ab. Die Stadt befürchtet einen Rückstau.

Nach den Plänen der Asfinag soll der Pannenstreifen bis Zirl zeitweise für den Verkehr geöffnet werden.
© Vanessa Rachle / TT

Von Peter Nindler

Innsbruck – Der Autobahnabschnitt zwischen Innsbruck-West und Zirl-Ost ist eine empfindliche Stauzone. Vor allem in den Morgen- und Abendstunden staut es sich, im Großraum Innsbruck sind in beide Richtungen täglich 70.000 Fahrzeuge unterwegs. An der Zählstelle in Kematen wurden 2018 rund 62.000 gezählt. Deshalb gibt es schon seit mehreren Jahren Überlegungen, den Pannenstreifen auf der neun Kilometer langen Strecke zeitweise für den Verkehr zu öffnen und den Verkehrsfluss so zu verbessern.

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