Busunglück in Laos: Mindestens 13 chinesische Touristen getötet

An Bord des Busses waren mehr als 40 chinesische Touristen auf dem Weg in die Touristenstadt Luang Prabang. Das Fahrzeug stürzte rund 30 Meter in die Tiefe.

Bangkok – Bei einem Busunglück in Laos sind mindestens 13 chinesische Touristen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Touristen wurden nach Polizeiangaben vom Dienstag verletzt, als der Bus von der Straße abkam und in eine Schlucht stürzte. An Bord des Busses waren mehr als 40 chinesische Touristen auf dem Weg in die Touristenstadt Luang Prabang. Das Fahrzeug stürzte rund 30 Meter in die Tiefe.

„Bisher wurden 13 Leichen geborgen“, sagte Polizeivertreter Xaiyaphon Chitavong der Nachrichtenagentur AFP. 31 Menschen würden medizinisch behandelt, zwei Menschen würden noch vermisst. Den Angaben zufolge werden fehlerhafte Bremsen für den Unfall verantwortlich gemacht.

In Laos kommt es – wie in den Nachbarländern Thailand, Kambodscha und Myanmar –immer wieder zu schweren Unfällen. Verkehrsregeln werden häufig missachtet, in den Monsun-Monaten führt heftiger Regen zudem zu rutschigen Straßen. (APA/AFP)


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