Weltverband prüft Blutdoping-Vorwürfe gegen Kenias Athleten

Der Leichtathletik-Weltverband IAAF will Blutdoping-Vorwürfe gegen Kenia untersuchen. Dies teilte die Integritätskommission AIU am Sonntag am Rande der WM in Doha mit. Die AIU reagiert damit auf einen Bericht der ZDF-“Sportreportage“ über zwei kenianische Leichtathleten, die kurz vor der WM mit dem Blutdopingmittel EPO behandelt worden sein sollen.

Wie in der Sonntag vor einer Woche ausgestrahlten Sendung berichtet wurde, handelt es sich um einen Sportler und eine Sportlerin. Die Top-Athleten aus dem Nationalteam seien mit versteckter Kamera gefilmt worden, wie sie EPO direkt in die Vene injiziert bekamen.

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