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Karl Markovics im Interview: „Meine Filme sind betreute Realität“

Karl Markovics’ neuer Kinofilm „Nobadi“ legt vergrabene Schuld frei und steuert konsequent auf einen drastischen Höhepunkt hin. Die TT hat mit dem Regisseur über sein „Märchen vom schlechten Gewissen“ gesprochen.

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Karl Markovics dritte Regiearbeit „Nobadi“ läuft seit Donnerstag in Tirol Kinos.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Joachim Leitner

Innsbruck — „Nobadi", die dritte Regiearbeit von Karl Markovics, geht ans Eingemachte. Die Zweckbeziehung eines alten Mannes (Heinz Trixner) mit einem illegalen Hilfsarbeiter (Borhanulddin Hassan Zadeh) nimmt binnen eines Tages die konsequent drastischte Wendung. Dabei begann alles ganz harmlos: Mit einer alten Baumwurzel, die sich partout nicht ausgraben lässt. Am Donnerstagabend präsentierte Markovics „Nobadi" im Innsbrucker Leokino. Die TT traf ihn davor zum Gespräch.


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