Hubschrauberbergung: Zwei Wanderer setzten Notruf auf Marchspitze ab

Das Duo empfand es mitten auf einem Grat als zu gefährlich, die geplante Wanderung fortzusetzen. Die Männer beschlossen, einen Notruf abzusetzen.

Symbolfoto.
© TT/Thomas Böhm

Elbigenalp – Einen Steig und ihre Fähigkeiten unterschätzt haben am Sonntagnachmittag zwei Wanderer auf der Marchspitze in den Allgäuer Alpen. Sie mussten von einem Hubschrauber geborgen werden, weil sie nicht mehr weitergehen konnten.

Der 62-jährige Deutsche und 51-jährige, in Deutschland wohnhafte Österreicher starteten ihre Tour um 9.30 Uhr in Elbigenalp. Sie wanderten zur Hermann von Barth-Hütte und weiter in Richtung Birgerkar und Marchspitze. Nachdem sie einen Grat entlang auf ein der Marchspitze vorgelagertes Köpflein geklettert waren, erschien ihnen ein Weitergehen zu gefährlich. Sie berieten sich über die weitere Vorgehensweise und entschlossen sich um 14.40 Uhr einen Notruf abzusetzen.

Beide Männer wurden vom Polizeihubschrauber Libelle Tirol unversehrt geborgen und ins Tal geflogen. (TT.com)

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