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Wenn der Bergretter mit dem Arzt ausrückt

Bei der Bergrettungsärztetagung werden morgen komplexe Themen behandelt – etwa das Phänomen der Schaulustigen und die „BR-Ärzte“.

Alpine Notfälle werden nicht selten von Extrembedingungen begleitet, aber in diesem Fall sind wenigstens keine Schaulustigen vor Ort.
© Marc Kaufmann

Von Judith Sam

Innsbruck –Alpine Notfälle werden nicht selten von Ex­tremen begleitet. Neben geografischen und meteorologischen müssen sich die Retter neuerdings auch mit den Auswüchsen sozialer Medien beschäftigen. „Dieses neue Thema belastet uns zunehmend“, sagt Marc Kaufmann, Primar des betrieblichen Dienstes für Rettungs- und Notfallmedizin des Südtiroler Sanitätsbetriebs, anlässlich der 26. Internationalen Bergrettungsärztetagung. Die findet morgen in Innsbruck statt.

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