Bauschutt-Anlage neben Spital in Kufstein für Land kein Problem

Gutachter der Umweltschutzabteilung geben der Aufbereitungsanlage für Baurestmassen bei Kufstein Süd grünes Licht. Für die Gegner „blanker Hohn“.agen Gegner.

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Fritz Gurgiser • 09.11.2019 17:38
Normalerweise ist es so, dass ein Betreiber, wenn er etwas nicht ganz erfüllen kann, die Behörde ersucht, von der einen oder anderen Auflage abzusehen. Und es liegt dann in der Abwägung von Interessen, dies oder das dann zu interpretieren. In diesem Fall sehen wir schon eine "Besonderheit" in Bezug auf die Gesundheit: Es ersucht die Landessanitätsdirektion um das "Absehen von einer Auflage, die der Werber um dieses Zwischenlager samt Aufbereitungsanlage aus räumlichen Gründen nicht erfüllen kann" (der Brecher ist zu nahe am Bezirkskrankenhaus Kufstein). Das ist einzigartig, wenn Interessen der Gesundheit einer Baurestmassenaufbereitsungsanlage samt Zwischenlager in einer in Tirol wohl höchst belasteten Region wie Kufstein-Umgebung untergeordnet werden. Von der Landessanitätsdirektion. Einmal mehr zeigt sich, dass das Gerede von der "Gesundheit als wichtigstem Gut", welches von höchsten politischen Kreisen immer dann "verkündet" wird, wenn es um die bösen Bayern oder die EU geht, nur Schall und Rauch ist. Die Anrainerschaft - privat und betrieblich samt BKH Kufstein - sind gut beraten, sich sehr genau einzubringen. FÜR ihre Gesundheitsinteressen, die erstrangig zu wahren sind. LG Fritz Gurgiser, Transitforum Austria-Tirol für unsere Mitglieder in Kufstein-Umgebung.

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