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Reise nach Västerbotten: Wo man in der Wildnis Ruhe findet

In Västerbotten sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Das Leben in der zweitnördlichsten Region Schwedens ist geprägt von der Nähe zur Natur.

Der Nebel verwandelt ruhige Seen in mys­tische Schauplätze.
© Jasmine Hrdina

Von Jasmine Hrdina

Es gibt sie noch, die scheinbar unberührten Fleckerln Erde, an denen die Natur die Vorherrschaft hat. Västerbotten, die zweitnördlichste Region Schwedens, ist geprägt von grünen Weiten. Sanfte Riesen erheben sich am Horizont. Ihre Gipfel reichen nicht höher als 1800 Meter über den Meeresspiegel empor. Unzählige Seen und Flüsse liegen zu Füßen der Nadel- und Birkenwälder. Wo Wasser ist, da findet man auch Leben. Und das zeigt sich in diesem Teil des Lapplands im Herbst in seiner vollen Pracht. Wenn die Mücken-Saison endet, startet jene der Polarlichter, die zarte türkise Nebel in den Himmel pinselt.

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