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Blick von außen zu Pitztal-Ötztal: Tourismus, nein danke?

Die heftige Debatte über den Gletscher-Zusammenschluss von Pitztal und Ötztal ist für Andreas Braun sinnbildlich für das Ringen um Tourismusgesinnung und das teilweise gegenseitige Unverständnis.

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Wolfgang Meister • 25.11.2019 16:41
https://www.tirolwerbung.at/einreichung/dr-andreas-braun/ Liebe Leute noch Fragen?
Wolfgang Meister • 25.11.2019 16:36
…"kommunikativer Hilflosigkeit der Wirtschaft"… diese kann keine weiteren Projekte mehr der Bevölkerung schmackhaft machen… Da Tirol die größten, die modernsten und die meisten Skigebiete Weltweit hat. Tirol ein massives Verkehrsproblem hat, auch verursacht durch diese extremen wachstumsorientierte Tourismuswirtschaft.
Wolfgang Meister • 25.11.2019 16:37
Da hilft auch kein Blick "von Außen" oder eine "seriöse Broschüre", die Leute lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen.
Günther Eigentler • 24.11.2019 16:32
Der Autor des Artikels maßt sich ein geistiges Niveau an, das sich im Inhalt nicht widerspiegelt. Um einen niveauvollen Artikel zu verfassen, müsste er noch das eine oder andere Bildungsmanko beseitigen, z.B., dass alle Eingriffe in die alpine Landschaft "reversibel" sind. Lach
Florian Zechel • 23.11.2019 12:00
Also dieser wie immer philosophische Ansatz des Herrn Braun ist schon ein Widerspruch in sich. Nämlich die Städter als Verhinderer darzustellen, Eingriffe in die Natur werden komplett negiert, über die negativen Auswirkungen einer (Über) Erschließung wie die Folgen für den Verkehr, Müll, Arbeitsplätze sollten sich andere kümmern. Nur weil der Flächenverbrauch in den Tälern leider immens ist, für Verkehr und Umfahrungen fast alles geopfert wird, heißt es noch lange nicht, landfremde als urbane naturzerstörerische Monopolisten abzutun, und nun diese als Zusammenschluss getarnte sogenannte Gletscherehe automatisch zu gutieren. Im Sinne von Gleiches Recht für alle. Im übrigen kam heute eine Richtigstellung in der TT, dass es den Bergbahnen leid tue, wie unten angemerkt, die Bestandsbahnen nicht kartiert zu haben. Den Gegnern fake news vorzuwerfen, aber selbst alles zu beschönigen, erweist dem Tourismus einen Bärendienst. Erinnert mich an die Tirol Werbung mit leeren Schipisten ohne Beschneiungsanlagen oder unverspurte Pulverhänge.
Fritz Gurgiser • 23.11.2019 11:11
Der sogenannte „Blick von außen" entpuppt sich als „Blick von innen" und geht schon anhand der Fragestellung „Tourismus, nein danke? " zu 100 % an der Realität vorbei, denn um diese Frage geht es gar nicht. Ein weiterer, untauglicher Manipulation versuch,
Fritz Gurgiser • 23.11.2019 11:18
Manipulationsversuch. Dass in einer teuren einseitigen Werbebroschüre ein „wichtiger Teil" angeblich übersehen wurde, kann in die gleiche Kategorie gestellt werden. Fazit: Es geht um ein zur UVP eingereichtes Projekt und nicht um die Frage Tourismus ja oder nein und dazu braucht es keinen Blick „von innen", der von Realitäsverlust und Manipulation behaftet ist. Es ist sehr leicht, aus der „politisch geschützten Werkstatt" zu schreiben und von der Notwendigkeit einer Gesamtsicht so weit entfernt zu sein wie die Sonne vom Mond. Fritz Gurgiser

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