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Feucht will Leiner-Gebäude, Gerangel um Widmung

Der Tiroler Modehändler Feucht möchte das Ex-Leiner-Haus in Innsbruck wiederbeleben. Problem ist allerdings die Widmung, Stadt sucht Lösung.

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Die geplante Neubelebung des ehemaligen Leiner-Gebäudes könnte die Stadt Innsbruck in ein Widmungsdilemma bringen.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Max Strozzi

Innsbruck –Von der Autobahnausfahrt Innsbruck Ost ist das in Grün gehaltene Gebäude im Gewerbegebiet Ross­au nicht zu übersehen. Einst beherbergte es den Möbelhändler Leiner, ehe die Kika/Leiner-Gruppe nach Turbulenzen um die (Ex-)Konzernmutter Steinhoff im Vorjahr an die Signa-Gruppe von Rene Benko ging. Das Innsbrucker Leiner-Haus fiel Signas Sanierungskurs zum Opfer, seit einem Jahr steht die mehrstöckige Immobilie in Innsbruck großteils leer.


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