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Reise nach Zypern: Eine göttliche Insel für alle Sinne

Zypern, das klingt nach Sonne und Meer, das ist die blaue Lagune oder der Felsen der Aphrodite. Doch das wahre Zypern finden Besucher im Landesinneren. Genauer im Troodos-Gebirge, das seinen Reiz langsam, dafür umso intensiver entfaltet.

Moutoullas ist eines der bildhübschen Bergdörfer der Gegend.
© iStockphoto

Von Stefanie Kammerlander

Der Einstieg in die zypriotische Bergwelt ist göttlich: Denn der Weg ist nach Artemis, der Göttin der Jagd und des Waldes, benannt und führt uns rund um den Olympos, den mit 1952 Metern höchsten Berg von Zypern. Normalerweise dauert die gemütliche Wanderung rund zwei Stunden, doch es kann auch länger dauern. Es gibt nämlich viel zu bewundern: Interessante Stein-formationen, schöne Ausblicke, die Ruinen einer venezianischen Festungsanlage, Hunderte Jahre alte bizarre Bäume und Wälder aus Schwarzkiefern, Zedern und Wacholderbäumen. Und die verströmen einen göttlichen Duft. Nur schade, dass sich dieses Aroma nicht einfach abfüllen lässt. Beim Queren eines Hanges stellt sich heraus, dass wir schnurstracks durch das zypriotische Skigebiet gehen. „Wir haben immerhin vier Lifte und eine schwarze Piste mit 560 Metern“, erzählt unsere Reise- und Wanderführerin Ismini Karapanou (Ismini Travel). Skifahren ist sehr beliebt auf der Insel.

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