„Keine Zeit zu sterben“: Erster Clip zu Craigs letztem Bond-Film

Mit „Keine Zeit zu sterben“ kommt bald der letzte Auftritt von Daniel Craig als James Bond ins Kino. Nun ist der erste Teaser-Trailer zum neuen 007-Abenteuer erschienen – und der zeigt, dass es für Craig ein Abschied mit jeder Menge Action wird.

Ein allerletztes Mal macht uns Daniel Craig noch den Bond.
© YouTube/Screenshot

Los Angeles – Am 2. April 2020 kommt mit „Keine Zeit zu sterben“ der letzte Auftritt von Daniel Craig (51) als James Bond in die Kinos. Nun gibt es mit dem ersten Teaser einen ersten kleinen Vorgeschmack, was die Zuschauer erwartet. In dem 15-Sekunden-Clip reihen sich luxuriöse Autos, Maschinenpistolen und eine wilde Verfolgungsjagd auf dem Motorrad aneinander.

Trailer am Mittwoch

Der Teaser ist der Vorbote für den offiziellen Trailer, der am kommenden Mittwoch veröffentlicht werden soll. Dort dürfte Daniel Craig in weiteren actionreichen Szenen zu sehen sein.

Neben Craig treten in „Keine Zeit zu sterben“ unter anderem „Mr. Robot“-Star Rami Malek (38) als Schurke, Ana de Armas (31), Léa Seydoux (34), Naomie Harris (43) und Ralph Fiennes (56) auf. Cary Fukunaga (42, „True Detective“) nahm auf dem Regiestuhl Platz. Ursprünglich war „Trainspotting“-Macher Danny Boyle als Regisseur vorgesehen. Er warf jedoch nach Unstimmigkeiten mit den Produzenten über den Verlauf des Films das Handtuch.

Ende des Films streng geheim

Lange war „Keine Zeit zu sterben“ lediglich unter dem Arbeitstitel „Bond 25“ geführt worden, weil der Film das 25. Abenteuer des Geheimagenten im Dienste Ihrer Majestät ist. Über die Handlung wurde schon viel geschrieben und spekuliert. Klar ist wohl, dass Bond zu Beginn des Films eigentlich außer Dienst ist und auf Jamaika abhängt. Erst als ihn ein alter Freund bittet, ihm bei der Befreiung eines entführten Wissenschaftlers zu helfen, kehrt er noch einmal ins Agentengeschäft zurück.

Streng geheim ist dagegen das Finale des Streifens. Wie The Sun berichtete, soll der Film mit einem Cliffhanger enden, der offen lässt, ob Bond überlebt oder stirbt. Der Mirror will dagegen herausgefunden haben, dass für den Schluss von „Keine Zeit zu sterben“ drei unterschiedliche Versionen komplett gedreht wurden. Welche Variante letztlich auf die Leinwand komme, wisse nicht einmal Daniel Craig. (spot)


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