Erste Kandidaten stehen fest: Das sind die neuen „Dancing Stars“

Auch in der 13. Staffel der „Dancing Stars“ wagen sich zehn Promis auf das glatte Tanzparkett. Die ersten fünf Kandidaten hat der ORF am Dienstag bekannt gegeben.

Die ersten fünf Kandidaten: Marcos Nader, Tamara Mascara, Norbert Oberhauser, Silvia Schneider und Cesar Sampson (v.l.).
© ORF

Wien – Für alle Fans der „Dancing Stars“ hat der ORF ein kleines Vorweihnachtsgeschenk: Am Dienstag wurden die ersten fünf prominenten Kandidaten in einer Aussendung vorgestellt. Bis Österreichs bekanntester Ballsaal wieder öffnet, dauert es aber noch. Die neue Ausgabe startet am 6. März 2020 im ORF 1. Auch durch Staffel 13 führen wieder Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger.

Das sind die ersten fünf Kandidaten:

Moderatorin Silvia Schneider war von der Anfrage völlig überrascht: „Auch wenn man geahnt hat, dass etwas in diese Richtung auf mich zukommen könnte, bin ich aus allen Wolken gefallen, als man mich gefragt hat. Nach einer vor Aufregung schlaflosen Nacht habe ich zugesagt.“ Die Ex-Freundin von Andreas Gabalier bringt zwar Tanzerfahrung mit, aber einen Vorteil sieht sie darin nicht unbedingt: „Ich habe Tanzerfahrung, das könnte aber auch gleichzeitig das größte Problem für mich werden, wenn ich draufkomme, dass ich eigentlich gar nicht so gut tanzen kann, wie ich dachte und wie damals, als ich noch ein Kind war.“

Zu ihren Konkurrenten gehört auch Drag Queen Tamara Mascara. „Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut, weil ich denke, dass die Sendung gut zu mir passt – es geht um Glamour, Glitzer, Show und Tanz, das sind alles Dinge, die als Drag Queen einen Platz in meinem Leben haben.“ Als Kind tanzte Tamara Mascara in der Staatsoper Ballett. „Ich bin mega motiviert mir die Standardtänze beibringen zu lassen und sehr gespannt darauf, wie das sein wird.“

Die ganz große Showbühne ist Cesar Sampson seit seiner ESC-Teilnahme gut bekannt. Und auch das ORF-Tanzparkett hat er schon aus der Nähe erlebt. „Ich habe schon einmal im ‚Dancing Stars‘-Orchester gesungen und das hat unglaublich Spaß gemacht.“ Dieses Mal soll er also mit seiner Profi-Partnerin durch den Ballroom schweben. „Ich bin zwar der Sohn von zwei professionellen Tänzern, ich kann mich auch bewegen, aber eben nicht nach Vorgabe. Ich habe noch nie eine Choreografie gelernt, schon gar nicht im Gesellschaftstanz, das ist für mich absolutes Neuland.“

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„Ich tänzle manchmal um meinen Gegner herum, das ist das einzige was ich gut kann. Ein bisschen Rhythmusgefühl habe ich auch, aber man darf gespannt sein, wie ich mich da schlagen werde“, sagt Boxer Marcos Naders über seine Tanzerfahrungen. Dass er für die „Dancing Stars“ angefragt wurde, habe ihn doch sehr verblüfft. „Ich habe mir gedacht, oje oje ich als Tänzer, das wird lustig werden. Ich habe mich aber gefreut, dass der ORF da auf mich zugekommen ist.“ Hartes Training sei er gewöhnt, ehrgeizig sei er auch. „Ich will das unbedingt lernen.“

Die erste Reaktion von Norbert Oberhauser auf die Einladung zu den „Dancing Stars“? Er musste laut lachen. „Denn wer mich kennt, weiß, dass Tanzen sicher nicht meine Stärke ist. Dann habe ich mir gedacht, dass das irgendwie schon lustig wäre und ich endlich – nachdem beim Maturaball niemand mit mir tanzen wollte – das Kapitel abschließen kann.“ Bis zum Start der Proben will der „Studio 2“-Moderator jeden Tag zum Laufen gehen. „Ich werde genauso in den Event gehen, wie ich bin. Dann kann es bei mir nur eine Steigerung geben.“

Insgesamt gehen zehn prominente Kandidaten ins Rennen um den „Dancing Star“-Titel. Wer die weiteren fünf Teilnehmer sind, wird erst später verraten. (TT.com)


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