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Unverhoffte Geldspritze für „Heart of Noise“, aber das Budget bleibt eng

Das „Heart of Noise“-Festival wird heute in Wien als beste Kulturinitiative ausgezeichnet, muss sich finanziell aber nach der Decke strecken.

Experimentelle Kultur im Haus der Musik in Innsbruck: eine Performance beim „Heart of Noise“-Festival 2019.
© HoN

Von Markus Schramek

Wien, Innsbruck –Diese Reise nach Wien zahlt sich für Chris Koubek und Stefan Meister mit Sicherheit aus. Die beiden Macher des alternativen Innsbrucker Musikfestivals „Heart of Noise“ erhalten heute Nachmittag im Bundeskanzleramt zweierlei: einen kräftigen Händedruck von Kulturminister Alexander Schallenberg und, mindestens ebenso schön, einen Scheck im Wert von 10.000 Euro. Als beste Kulturinitiativ­e wird „Heart of Noise“ vom Minister mit dem „Outstanding Artist Award 2019“ prämiert. Nominiert und ausgewählt von einer Fachjury. Insgesamt wird dieser Preis in zehn Kategorien vergeben.

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