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Plus bei Wohnbauförderung in Tirol wiegt über 15 Millionen Euro schwer

Mit einer Erhöhung der anrechenbaren Grundkosten will Landesrätin Palfrader Bauland mobilisieren. Flankierend müssen die WBF-Sätze steigen.

(Symbolfoto)
© iStock

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Seit 1. Dezember ist sie in Kraft. Die Rede ist von der Erhöhung der anrechenbaren Grundkosten gemäß Wohnbauförderung (WBF). Wie berichtet, kommen insbesondere Gemeinnützige Bauträger auch deshalb kaum mehr an Grundstücke, weil die Preise am freien Markt nicht mehr mit den – je nach Gemeinde unterschiedlichen – Grenzen der Wohnbauförderung in Einklang zu bringen sind. Bürgermeister und Wohnbauträger machten Druck. Im September hatte die zuständige Landesrätin Beate Palfrader (VP) Gesprächsbereitschaft signalisiert. Dass sich zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine immer größer werdende Lücke auftut – das bestätigte sich auch in der Erhebung des Landes.

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