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Unerträglicher Donner beim Perjentunnel: Anrainer räumen Wohnhaus

Ständiges „Donnergrollen“ am Perjentunnel-Westportal ist für eine Familie in Stanz-Stampfle unerträglich geworden. Die Asfinag hat vorige Woche den Fahrbahnbelag ausgetauscht – offenbar ohne Wirkung.

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Fritz Gurgiser • 10.12.2019 17:16
Die „bisherigen Maßnahmen" können nicht greifen, weil sie von falschen Grundlagen des BMVIT ausgehen. Gleich wie beim Land Tirol und den ÖBB, die alle eines gemeinsam haben: Sie bekämpfen nicht den Lärm, sondern schützen ihre Kassen und voll verantwortlich für Autobahn, Schnellstraße und Eisenbahn das BMVIT, für Landes- und Bundesstraßen das Land Tirol (LHStv. Josef Geisler mit der Abteilung Straßenbau siwie den ESA-Kunstrechnen in der Landesbaudirektion). Lieber 100e Millionen Euro in Tunnels und sonstige Beschleunigung des Verkehrs als für das wichtige Gut „XUNDHEIT durch zeitgemäßen Lärmschutz". Die Landtagsparteien? Sie wollen den Verkehr „studieren", anstatt diese unglaublichen Missstände effizient anzugehen. Fazit: Solange sich die Betroffenen das alles gefallen lassen, kann sich das Lärmsanierungsgebiet Tirol schön ausbreiten, bezahlt wird mit dem Verlust der eigenen Gesundheits-, Lebens- und Regionalwirtschaft. Der Tiroler Weg der Volkspartei. Transitforum Austria Tirol

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