Gut zu wissen: Was tun, wenn die Wünsche ans Christkind zu groß sind?

Die Zeit der Stille und Familie entwickelt sich immer mehr zur Zeit des Konsums. Was man tun und sagen kann, wenn der Wunschzettel des Nachwuchses endlos ist, lesen Sie hier.

(Symbolfoto)
© Andreas Rottensteiner / TT

Innsbruck — Ein iPhone 11 mit Bose-Kopfhörern, eine neue Ski-Ausrüstung inklusive Urlaub, neue Sneakers und obendrauf noch eine Nintendo Switch, weil das „alle anderen Kinder auch bekommen". Die Ansprüche ans Christkind steigen immer weiter. Stand früher am Heiligen Abend noch die Besinnlichkeit und Zeit mit der Familie im Vordergrund, sind es heutzutage die Geschenke. Wer seinen Sprösslingen alle Wünsche erfüllen will, ist schnell ein Monatsgehalt oder sogar mehr los. Das muss nicht sein. Marianne Römer, Pädagogische Leiterin im SOS-Kinderdorf Wien, ist sich sicher: „Kinder müssen erst lernen, dass sich nicht alle Wünsche leicht erfüllen lassen." Aber wie bringt man ihnen das bei? Hier gibt's alle Tipps im Überblick:

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte