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Gut zu wissen: So überstehen Hund, Katze und Co. Silvester

Obwohl der Jahreswechsel wegen der Corona-Beschränkungen ruhiger ausfallen dürfte als sonst, wird es vielerorts wohl auch heuer Böller, Raketen und Wunderkerzen geben. Bei Tieren lösen Lärm und Lichteffekte erheblichen Stress aus. Mit diesen Tipps können Sie und Ihre tierischen Mitbewohner entspannt ins neue Jahr starten.

Für viele Haustiere ist die Silvesternacht zum Fürchten.
© pixabay

Innsbruck — Zitterndes Fell, schwitzende Pfoten oder gar unkontrolliertes Urinieren: Silvester bedeutet für viele Haustiere puren Stress. Hund, Katze, Kaninchen und Co. werten das Knallen und Pfeifen der Feuerwerke als Gefahr. Frei werdende Stresshormone sorgen für die Aktivierung des Fluchtinstinkts der Vierbeiner — in der freien Natur ein wichtiger Mechanismus zum Überleben, im geschützten Zuhause jedoch nicht unbedingt notwendig. Zwar dürfte und sollte es wegen der Corona-Beschränkungen heuer erheblich ruhiger zugehen als sonst, die ein oder andere Rakete wird es aber wahrscheinlich trotzdem geben.

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