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Blick zurück: So wurde Weihnachten in früheren Epochen gefeiert

Wie wurde Weihnachten in früheren Epochen gefeiert? Gab es Christbäume, Geschenke, Weihnachtskekse und so viel Trubel wie heute?

Die Bretterkrippe von Josef Arnold (1788–1879) kann bis 2. Februar 2020 in der Innsbrucker Hofkirche besichtigt werden.
© Tiroler Landesmuseen

Von Gerlinde Tamerl

Innsbruck –Christbäume, Adventkränze, viele Geschenke, vor allem: hektische Menschen. Das verbindet man heute zwangsläufig mit der Weihnachtszeit. Wer nach andächtiger Stimmung sucht, wird sie auf den Christkindlmärkten kaum finden, vielleicht aber in den nahegelegenen Kirchen. Egal, ob man nun religiös ist oder nicht: Ein Besuch etwa in der Innsbrucker Hofkirche lohnt sich, denn dort kann man nun die einzigartige Bretterkrippe von Josef Arnold (1788–1879) am Hochaltar besichtigen. „Bretterkrippen gehören zu den frühesten Formen der Krippen in Tirol. Sie entstanden im 17. Jahrhundert als Pendant zu den Heiligen Gräbern der Osterzeit“, weiß Karl C. Berger vom Tiroler Volkskunstmuseum.

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