Von Rudolfs Nase bis zum Weihnachtsstern: Die Physik von Weihnachten

Natürlich kann man zu Weihnachten nur Kekse naschen. Oder man erforscht das Fest der Liebe – so wie es Werner Gruber getan hat. Der Physiker hat errechnet, wie schnell der Weihnachtmann reist und wie schwer sein Gepäck ist.

Symbolbild.
© dpa

Von Judith Sam

Innsbruck –Lange Jahre brachte Werner Gruber Weihnachten nur mit besinnlichen Abenden am Christkindlmarkt und Feiern im Kreis der Familie in Verbindung. Doch dann erreichte den bekannten Physiker und Leiter des Wiener Planetariums ein Anruf, der ihm eine neue Perspektive auf Weihnachten eröffnete. Eine Dame beschrieb ihm aufgeregt, dass sie ein Ufo über dem Stephansdom gesehen habe.

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