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Wenn das eigene Leben die mit Abstand schwierigste Rolle ist

Schauspieler Heinz Fitz (77), heuer für seinen Part in einem Film über Otto Neururer prämiert, hat als „Lebensborn“-Kind auch abseits der Bühne viel Dramatisches erlebt.

In "Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis" spielt sich Heinz Fitz selbst – und erinnert sich an sein Schicksal als "Lebensborn"-Kind.
© AVG Filmproduktion/Fabrizia Cost

Innsbruck — „Die Leute hat wohl beeindruckt, dass ich so viel von mir selbst preisgab", sagt Heinz Fitz — und meint damit seine Rolle im mehrfach preisgekrönten Doku-Spielfilm „Otto Neururer — Hoffnungsvolle Finsternis" (2019) von Hermann Weiskopf. Im Film über den von den Nazis ermordeten Tiroler Priester spielt der 77-jährige Fitz, der in Lustenau aufwuchs und seit 23 Jahren in Tirol lebt, sich selbst: einen gealterten Schauspieler — und ein „Lebensborn"-Kind.

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