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Wirtschaft nicht erfreut, Regierung verteidigt Lkw-Zufahrtsverbote

Verlängerung der Lkw-Zufahrtsverbote zu zwei Tankstellen und geplante Erweiterung stoßen Wirtschaft sauer auf. Für Platter Baustein im Transitkampf.

Lkw-Staus in den Ortsdurchfahrten wie in Fritzens standen an der Tagesordnung, die Zufahrtsverbote zu den Billig-Tankstellen haben gewirkt.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck –Seit August gelten die Abfahrverbote von der Autobahn zu zwei Lkw-Billigdiesel-Tankstellen in Fritzens und Mutters/Gärberbach. Ab 15. Jänner wird die Verordnung für weitere sechs Monate verlängert, weitere Zufahrtsverbote zu Tankstellen im Unterland sind geplant. Damit die Flüssigkeit des Verkehrs auf den Zufahrten flüssig bleibt und Staus vermieden werden. Keine Freude damit hat die Wirtschaft, Anfang Jänner werde es dazu noch ein Gespräch mit dem Land geben, kündigt Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser an. Die Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der Kammer sowie ÖVP-Nationalrätin Rebecca Kirchbaumer wird da schon deutlicher. Sie kritisiert offen das Vorgehen der Regierung.

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