Neue Gewalt bei Protesten gegen die Regierung in Chile

In Chile ist es bei neuen regierungskritischen Protesten wieder zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. In der Hauptstadt Santiago versammelten sich am Freitag mehrere Tausende Menschen, die auf Töpfe und Pfannen schlugen und regierungsfeindliche Parolen skandierten. Polizisten vertrieben sie mit Tränengas und Wasserwerfern.

Der Feuerwehr zufolge brach während der Demonstration ein Feuer in einem Kunstzentrum aus. Es sei fast völlig zerstört worden. Die Proteste gegen steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheit hatten Mitte Oktober begonnen. Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen.

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