18-Jähriger steckte im Harz drei Stunden lang in Schornstein fest

Passanten hatten den 18-Jährigen im Südharz in dem Schlot entdeckt und die Polizei alarmiert. Er musste mit Unterkühlungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

(Symbolbild)
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Südharz – Kurioser Einsatz für die Rettungskräfte im Harz am Neujahrsmorgen: In der Gemeinde Südharz steckte ein nur leicht bekleideter Mann über mehrere Stunden in einem Schornstein fest. Der Oberkörper des 18-Jährigen habe aus dem etwa 15 Meter hohen Schlot herausgeschaut, teilte die Polizeiinspektion Halle am Mittwoch mit.

Als Passanten den Mann entdeckten, habe sich dieser bereits seit drei Stunden in dieser misslichen Lage befunden. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks befreiten ihn und brachten den stark unterkühlten Mann in ein Krankenhaus. Wie er in diese Lage geriet und ob er weitere Verletzungen erlitt, war am Morgen zunächst unklar. (dpa)


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