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Zusätzliche Standorte für Radarkästen werden in Kitzbühel geprüft

Kitzbühel will die Radarkontrollen im Stadtgebiet ausweiten. Es sollen weitere Geräte an den Hotspots aufgestellt werden.

Einer der Radarkästen steht bei der Volksschule in Kitzbühel.
© Angerer Harald

Von Harald Angerer

Kitzbühel – Es blitzt in Kitzbühel, und das nicht nur bei einem Gewitter. Seit knapp einem Jahr setzt die Stadt Kitzbühel auf ein eigenes Radargerät, welches an vier Standorten in der Stadt wechselweise zum Einsatz kommt. Und seitdem das Gerät im Einsatz ist, kommt es kaum noch zur Ruhe. Zum einen erhöhen die Kontrollen die Sicherheit an den Gefahrenpunkten und zum anderen fetten sie die Stadtkasse ordentlich auf. Insgesamt spülten die Radarstrafen bisher 600.000 Euro in die Kassen der Stadt.

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