Nach Eskalation in Höfen: Druck auf Reuttener Seilbahnen wächst

TVB-Obmann Ruepp fordert Bahnenbesitzer Gerber auf, doch einfach den von der Gemeinde Höfen vorgelegten Dienstbarkeitsvertrag zu unterschreiben. Die NEOS verlangen Rückzahlung der Landesförderung von 700.000 €.

Bereits am Tag nach der Bekanntgabe der überraschenden Winterschließung war die Zufahrt zur Talstation der Reuttener Seilbahnen mit Absperrgittern blockiert. Weit und breit war niemand zu sehen.
© Mittermayr

Von Helmut Mittermayr

Höfen –Mittwochvormittag, gespenstische Stille an der Talstation der Reuttener Seilbahnen in Höfen. Bestens präparierte Pisten, weit und breit niemand zu sehen. Plötzlich zieht ein deutscher Snowboarder seine Spur die Abfahrt herunter. Wo er herkommt? Er habe das Board ein Stück hinaufgetragen, meint er, wo er schon einmal hier sei. Prinzipiell sei die Situation „sch...e. Das ganze Allgäu ist grün und das erste gescheite Skigebiet Tirols ist wegen ein paar Streithähnen geschlossen.“ Genaues wisse er aber nicht.

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