Gemeinden unterstützen InfoEck-Oberland

Das Infomobil ist in den Gemeinden unterwegs.
© Land Tirol/ Die Fotografen

Landeck, Imst – 2002 gegründet, hat sich das InfoEck-Oberland als Beratungseinrichtung in den Bezirken Imst und Landeck etabliert. Zuletzt lief die auf drei Jahre befristete Zusage der Geldgeber aus. „Finanziert werden wir zur Hälfte durch das Land Tirol, die andere Hälfte teilen sich die Stadt Imst und die Gemeinden der beiden Bezirke Imst und Landeck“, erklärt Andreas Kriwak, Geschäftsführer des zuständigen Vereins „Generationen und Gesellschaft“. Die Initiative des Landes versteht sich als Anlaufstelle für junge Menschen ab 13 Jahren.

Die Landecker Bürgermeisterkonferenz hatte sich bereits im vergangenen Jahr dafür ausgesprochen, das Angebot zu unterstützen. Insgesamt zahlen die Kommunen 0,25 Euro pro Einwohner und Jahr, erklärt Kriwak. Die Bezirkshauptmannschaft wird ermächtigt, den Betrag von den Abgabenertragsanteilen einzubehalten. Aktuell finden dazu auch die Beschlüsse in den Gemeinderäten statt.

Derzeit ist das InfoEck-Oberland in der Stadt Imst mit einer Niederlassung aktiv. Die Außenstelle im Alten Widum Landeck wurde zuletzt aufgelassen, dafür betreut man den westlichsten Bezirk mit mobilen Angeboten. Mit dem Infomobil ist man auch in abgelegeneren Gemeinden unterwegs. Im vergangenen Jahr wurde das Angebot „1 Tag, 1 Tal“ ins Leben gerufen, so Kriwak. Man besuche dabei Schulen und Jugendzentren, um möglichst viele Jugendliche zu erreichen.(TT, mr)

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